Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 18. Oktober 2018

Veröffentlichungen / Presse

Veröffentlichungen / Presse

Berliner Morgenpost, 16. Oktober 2018, Thomas Schubert

Neue Stele würdigt Johann Gottfried Schadow

Der Nachfahre von Schadow erscheint zur Enthüllung eines Denkmals vor der früheren Sommerresidenz des berühmten Bildhauers.Er schuf die Quadriga auf dem Brandenburger Tor, er prägt Berlin mit seinen Skulpturen bis heute. Aber seine neue Sommerresidenz hätte Johann Gottfried Schadow 1790 wohl niemals bezahlen können ohne die Hilfe seiner Frau. Es ist nur einer der Gründe, warum Marianne Schadow, die vermögende Tochter eines Wiener Juwelenhändlers, auf der neuen Stele vor dem früheren Haus in Französisch Buchholz ebenso gewürdigt wird wie ihr weltbe­rühmter Mann.  Für die Ortschronistin von Buchholz, Anne Schäfer-Junker, war die Sache klar.....zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 512)

Berliner Zeitung: 11. Oktober 2018, Maritta Adam-Tkalec

10. bis 14. Oktober 2018: die Ausstellung „Molkenmarkt und Klosterviertel – ein lebenswerter Ort?“

Sie wollen einen auswärtigen Gast zum ältesten Platz Berlins füh­ren, angelegt im 13. Jahrhundert, also zur Zeit der Stadt­grün­dung? Diese Besichtigung wird Erstaunen auslösen, wenn nicht gar Entsetzen. Denn der Spaziergang führt zu der riesigen Asphaltf­läche zwischen Rotem Rathaus, Neuem Stadthaus und Ephraim-Palais. Ein gruseliger Ort voller Verkehr, Lärm und Schmutz.
Doch eine dramatische Änderung ist beschlossen, es wird ein neues Stadtquartier in die alte Mitte Berlins gebaut, genau dort, wo einst gleich neben dem Mühlen- (Molken-)damm auf dem Olde Markt die junge Handelsstadt Berlin aufblühte. Olde Markt, Alter Markt, so hieß der Platz nämlich anfangs – bis es an der Marienkirche den Neuen Markt gab. Auch der ist im Stadtbild nicht mehr erkennbar, getilgt von Krieg und sozialistischer Umgestaltung. Zum Weiterlesen bitte durch Anklicken dieser Zeile die entsprechende Datei aufrufen (Z pdf 510).

18. September 2018, Gina Thomas

Schottisch-japanische Anregungs- und Belehrungsquelle

Aufschwung Nord: In Dundee schafft ein Ableger des Victoria and Albert Museums einen zweiten Bilbao-Effekt. Zum Aufrunfen des Artikels bitte diese Zeile Ankilcken (Z pdf506oAbb).

9. September 2018, Maritta Thalec

Wippe des Wahnsinns

Die Errichtung des Freiheits- und Einheitsdenkmals vor dem Humboldt Forum im· Schloss erscheint nach einem neuen Gut­achten des Landesdenkmalamtes Berlin zunehmend unwahr­scheinlich.

In der denkmalrechtlichen Stellungnahme vom 3. Au­gust, die der Berliner Zeitung vorliegt, heißt es, gegen die vorlie­gende Planung für den Bau des Deinknales bestehen aus der fachlicher  Sicht der Denkmalpflege erhebliche grundsätzliche Bedenken". Das neue Gutachten war notwendig geworden, weil die 2015 erteilte Bau­genehmigung in vier Wochen, am 9. Oktober, ausläuft. Sie gilt als baurechtlich "schwebend unwirksam,  weil nicht alle Voraus­set­zungen für die Ausführung vorliegen. Die zuständige Senats­verwaltung für Stadtentwicklung bestätigte den fristgerechten Eingang des Antrages auf Verlängerung durch die Schöpfer des Entvurfs "Bürger in Bewegung" vom Büro Milla & Partner.....
Zum Lesen des vollständigen Artikels klicken Sie bitte diese Zeile an (Z pdf 505). 

8. September 2018, Wolfgang Schoele

Das verlorene Herz Berlin-Mitte und Bauakademie


Das verlorne Herz, Berlins historische Mitte / Alter Glanz und neue Ideen


A) Mitte! Benedikt Goebel: Mitte! Modernisierung und Zerstörung des Berliner Stadtkerns von 1850 bis zur Gegenwart.
Ein Buch zeichnet die Zerstörung des historischen Stadtkerns von 1850 bis zur Gegenwart nach – ein wichtiger Beitrag in der Debatte zur Zukunft der alten Berliner Mitte. 

B) Preußens erster Gewerbebau
Schinkels Bauakademie soll als Gebäude für nachhaltiges Bauen rekonstruiert werden – das Original war geradezu revolutionär.
Die Bauakademie  als Vorbild der Gewerbebauten “ Mit diesem  Back­steingebäude begönne der serielle Industrie- und Gewerbebau, nicht nur in Berlin, sondern in ganz Preu­ßen und darüber hinaus. Der Bau war schiere Revo­lution, und dieses Erbe gälte es fortzusetzen und zu überwinden“. 

Die Artikel A und B können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 744)

2. September 2018, Frank Bachner / Nikolaus Bernau

Denkmalschutz contra Liturgie / Es droht ein Desater

A) An der Wand hängt ein Gemälde mit der Mutter Gottes. Es ist das größte Symbol für die Besonderheit dieses Büros. Hier, am Haus­vogteiplatz, arbeitet der Erzbischof von Berlin. Heiner Koch sitzt vor einem Mineralwasser und sagt: „Wir haben ganz ordnungsge­mäß den Antrag auf denkmalrechtliche Genehmigung gestellt. Aber eine Kirche ist für mich zunächst kein Denkmal. Sie ist der Ort für Anbetung und Feier des Gottesdienstes.“ das sei ja das Problem, sagt Werner Kohl. Für den Architekten, Sprecher der „Freunde der Hedwigs-Kathedrale“, ist das wuchtige Bauwerk sehr wohl ein Denkmal. Es ist sogar „eine Ikone der gesamt­deutschen Kulturgeschichte“. Deshalb gibt es seit Jahren Streit zwischen der „Freunden der Hedwigs-Kathedrale“ und dem Erzbistum.

B) An diesem Wochenende (1. und 2. September 2018) ist die Berliner Hedwigs-Kathedrale  zum letzten Mal in der Gestlalt  zu sehen, die ihr in den 50er Jahren der Architekt Hans Schwippert und viele durchweg erstklassige Künstler  der damaligen DDR und der Bundesrepublik gaben.........

Die vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken diesder Zeile aufrufen (Z pdf 499)