Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 22. April 2018

Veröffentlichungen / Presse

Veröffentlichungen / Presse

4. Dezember 2017, Antonia Selina Breer

Alte Fabriken mit neuem Flair

In Berlin entsteht eine Route der Industriekultur und sorgt für neues Leben in verwaisten Gebäuden. Ein Professor über Versuchstunnel und Malzfabrik. Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken dieder Zeile aufrufen (Z pdf 449.

25. November 2017, Arnold Bartetztky

Deutschlands fragwürdigstes Rekonstruktionsprojekt

Dieser Bau wird eher spalten als versöhnen: Der Wiederaufbau der Garnisonkirche reißt Gräben in der Potsdamer Stadtgesellschaft auf...Bitte rufen Sie den vollständigen Artikel durch Anklicken dieser Zeile auf (Z pdf 448).

17. November 2017, Bernhard Schulz

Das Kulturforum wird fertig – im Jahr 2032


Bei einer Diskussionsveranstaltung zum Museum des 20. Jahrhunderts wird ganz beiläufig erwähnt: am Berliner Kulturforum soll auch die nächsten 15 Jahre noch gebaut werden......Zum Aufrufen des vollständigen Artikels klicken Sie bitte diese Zeile an (Z pdf 445)     

Siehe auch Aktuelles Seite 5  - bitte hier anklicken  und scrollen 

13. November 2017, Peter von Becker

Preussischer Barock ist besser als ahistorischer Beton

Indes hat die Stadt Potsdam in Zusammenwirken mit dem Land Brandenburg und Teilen eines neuen Stadt­bürgertums das Schloss als Landtagsgebäude äußerlich rekonstruiert. Zudem soll der 90 Meter hohe 'Turm der Garnison­kirche als altes Wahrzeichen wiederaufgebaut werden. Das alles geschieht effektiver und mit mehr ästheti­schem Gespür als Vergleichbares in Berlin. So ist Pots­dam dabei, sein altes schönes Stadtbild wiede­rzuge­win­nen: nicht nur mit dem privat finanzierten Wiederaufbau des Palais-Museums Barberini, das als glänzende Replik zu einem Original sui generis geworden ist....Bitte lesen Sie den vollständigen Artikel durch Anklicken dieser Zeile (P pdf 685).  

 

5. November 2017, Ralf Schönball / Prof. Dr. Hans Stimmann

"Sollen die Preise nicht steigen, muss man bauen, bauen, bauen"

Ex-Senatsbaudirektor Hans Stimmann (SPD) kritisiert den Stillstand bei der Stadtentwicklung in der Hauptstadt. Er fordert eine Ende des Monopols der großen Bauherren und eine bessere Architektur: weniger „Wohnmaschinen“, mehr Kleinteiligkeit....Zum Weiterlesen hie rbitte anklicken (Z pdf 444)

3. November 2017, Maritta Thalec

Debatte um Berlins letzten Altstadtort

Ein solches Grundstück gibt es in Berlin nicht noch einmal  schmal, aber direkt neben dem Chor der ehrwürdigen Ruine der Kirche des Franziskanerklosters gelegen. Mit deren Ba~ wurde um 1250 begonnen. Hier verlief ,die alte, um dieselbe Zeit errich-tete Stadtmauer, deren letzter Rest nur 100 Meter entfernt .sorg­sam bewahrt wird. Ein nach dem Krieg angelegter Grünzug mit Lindenbepflanzung erlaubt es, den Verlauf des mittelalterlichen Schutzbaus nachzuvollziehen.....Zum Weiterlesen bitte diese Zeile anklicken (Z pdf 443)

Meinung des Forums Stadtbild Berlin e.V.

Die Situation der alten Stadtmauer zeigt sich nach Angaben des Denkmalamtes dort exemplarisch auf dem Grünstreifen. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nach Besei­tigung der Ruinen restauriert. Sie ist jetzt Teil eines Grünstreifens. Ein Grundstück innerhalb des Grünstreifens wurde restituiert. Der jetzige Eigentümer hat ein Baurecht. Ein Bauantrag wurde gestellt, der jedoch von der unteren Denkmalbehörde abgelehnt worden war. Das geplante Wohngebäude im bekannten Baustil, der sich an vielen Orten in Berlin-Mitte zeigt, ist ein störender Solitär neben dem Restaurant „Die letzte Instanz“. Der Landes­denkmalrat stellte jedoch fest, dass der Neubau den histo­risch-topographischen des mittelalterlichen Mauerverlaufs und der Bettelordens­kirchenruine (Klosterkirche) zerstören würde. Er empfiehlt, dass dem Investor ein Ersatzgrundstück am Mol­ken­markt gestellt wird, und dass der Grünraum in seiner ganzen Län­geoffen gehalten und gestaltet werden solle. Das Forum Stadtbild schließt sich dieser Auffassung an, da die Stadtmauer im ehe­ma­ligen Zustand vor der Überbauung gezeigt werden soll, was ge­gen­über einer kleinteiligen Bebauung im Rahmen des Stadt­grund­risses historischen Vorrang hat.